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Wir Frauen

TERRE DES FEMMES

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Wir Frauen

"TERRE  DES  FEMMES"

Eröffnungsveranstaltung des Hauptstadtbüros
am 25.09.08 in Berlin

Im Auftrag von Birgit Homann, im Namen unseres Vereins und letztlich aus Eigeninteresse heraus, besuchten wir in Berlin wohnhaften Forstfrauen die Eröffnungsveranstaltung des neuen Hauptstadtbüros von TERRE  DES FEMMES und richteten Frau S. Alinistik (Leiterin „Häusliche Gewalt“ / Aktivenbetreuung) ein herzliches Willkommen und die allerbesten Wünsche im Namen unseres Vereins aus.

Als weltweit operierende, gemeinnützige Menschenrechtsorganisation für Frauen und Mädchen, macht TERRE DES FEMMES“ erfolgreich Front gegen Unrecht und Brutalität gegenüber Frauen auf der ganzen Welt.

Zahlreiche Aufklärungskampagnen zu zentralen Menschenrechtsverletzungen in Bezug auf Frauen kennzeichnen den in der Öffentlichkeit inzwischen vielbeachteten Weg von TERRE DES  FEMMES“, beispielsweise im Kampf gegen häusliche Gewalt, weibliche Genitalverstümmelung, Zwangsheirat und Ehrverbrechen, Frauenhandel und ähnliche Themen, die auch uns Frauen im „westlichen Kulturkreis“ – mindestens zu Solidaritätsbekundungen – bewegen und ggf. zum Handeln veranlassen sollten.

Bei tiefergehendem Interesse empfehlen wir euch, die Internetadresse www.frauenrechte.de zu besuchen oder direkt das neu eröffnete Hauptstadtbüro berlinbuero@frauenrechte.de anzuschreiben.

Für alle, die selbst gerne bei der Eröffnungsfeier dabei gewesen wären, noch kurz der Rückblick auf das Programm:

Neben zahlreichen Begrüßungsreden z. T. prominenter Gäste wie Dr. Heiner Geißler (Bundesminister a.D.) und Frau Prof. Dr. Hertha Däubler-Gmelin (MdB. und Bundesministerin a.D.), welche musikalisch durch ein Gitarren- und Gesangsduo eingerahmt wurden, sprach uns vor allem der Kurzfilm „Frauenwelten“ mit Beiträgen aus dem TERRE DES  FEMMES – Filmfest an.

Die Begleitausstellung mit dem Thema „Sie versprachen mir ein herrliches Fest..“ zur schockierenden Thematik weiblicher Genitalverstümmelung, dokumentierte aktuelle Frauenrechtsverletzungen in eindrucksvoller Weise.

Nach Feiern war uns danach nicht mehr zumute, aber die Ausstellung gibt Impulse zum Nachdenken und rüttelt auf zur Solidarität mit Frauen in aller Welt, die sich im Alltag – mit Verlaub gesagt - existentielleren Problemen gegenüber sehen als wir in unserem Forstalltag zu bewältigen haben...

Gez: Angela Steinmeier (Forstverwaltung Brandenburg) und Brigitte Japp (Berliner Forsten)